Altea Info - Menschen und Geschichten aus der Region Altea      Samstag, 24.06.2017


Motodrom Benissa Süd

 

 

Die ewigen Rennrad-Fahrer an der Küste und im Hinterland erfreuen wahrscheinlich nur die Hotels, in denen die Gruppen übernachten. Ansonsten sind sie „a pain in the ass“, wie die Engländer sagen, weil es tagtäglich vorkommt, dass man hinter so einer Rad-Mannschaft mit 30 bis 40 Km/h dahinschleicht, da diese Kameraden das gesetzlich gesicherte Privileg haben, in Gruppen die gesamte Fahrspur nutzen zu dürfen. Selbst wenn sie sich so weit „verdünnen“, dass man an ihnen vorbeifahren könnte, gelingt das oft genug nicht, weil der Gruppen-Ersatzteil-Kombi natürlich in voller Breite ebenfalls hinter der Gruppe herzockelt.
Dieser Sport auf Kosten der allgemeinen Verkehrsteilnehmer ist aber nicht die einzige sportliche Entgleisung in der Gegend. Jeden Sonntag-Vormittag finden sich auf der Nationalstraße 332 zwischen Calpe und Benissa Dutzende von Motorrad-Aficionados ein, um teils zuzuschauen und teils selbst an einer organisierten Raserei teilzunehmen. Es geht um die Kurve bei der großen Gärtnerei, linkerhand, wenn man von Calpe her die Brücke überquert hat. Angeblich werden sogar Wetten mit Geld abgeschlossen, wer von einem Stück weiter Richtung Benissa kommend die Kurven am schnellsten kriegt. Natürlich hat es dort schon jede Menge Unfälle gegeben und es kann für andere Verkehrsteilnehmer richtig gefährlich werden, da es sich bei dieser letzten Kurve um eine Rechtskehre handelt, d.h. wer da rausfliegt, der gerät nach links auf die Gegenfahrbahn.
Um diesem Treiben etwas Einhalt zu gebieten, stellt sich eine Guardia Civil-Mannschaft bei der Gärtnerei auf. Freilich nicht den ganzen Tag. Und sobald die Guardia-Katze aus dem Haus ist, fangen die Bike-Mäuse wieder an zu tanzen. Man sollte also als vorsichtiger Mensch an Wochenenden die 332 zwischen Calpe und Benissa meiden.
Nun waren meine Frau und ich gerade am letzten Sonntag nach Jalon eingeladen. Zwischen Altea und Calpe zwang uns und 32 andere Autos schon mal ein Radfahrer-Tross wegen der Verkehrslage und des durchgezogenen Strichs zum 376. Mal zum Genießen der wunderbaren Küstenlandschaft, bis die Sportskameraden in Calpe nach rechts abbogen.
Vor mir fuhr nun ein alter Renault, der sich offenbar an das Radfahrtempo gewöhnt hatte und es deshalb beibehielt. Das beunruhigte mich nicht weiter, denn kurz nach Calpe wird die N 332 in Richtung Norden an manchen Stellen zweispurig. Und in der Tat, kaum waren wir über die Brücke geschlichen, zog der Kombi nach rechts und ich setzte zügig zum Überholen an, aber nicht zu schnell, wegen der Geschwindigkeitsbegrenzung und der beiden Guardia-Motorräder hinter mir. Doch die wollten offenbar den Zuschauern in der Gärtnerei-Kurve auch mal ihre Schräglagen-Fähigkeiten demonstrieren und da hupte mich doch der Motorradpolizist hinter mir in ziemlich herausfordernder Art an, ich sollte ihm Platz machen. Ein klarer Fall von Nötigung, denn diese Sport-Polizisten fuhren keineswegs zu einem dringlichen Einsatz, sondern mit unzulässiger Geschwindigkeit durch die Kurven bis zum Hotel „La Posada“ auf der rechten Seite, wo sie umdrehten, um vermutlich wieder mit Schwung durch die Gärtnerei-Kurve zu fahren, damit die zahlreichen Zuschauer sehen konnten, dass so manche Bike-Guardias auch gerne sportliche Mitraser wären.
Meine Frau hielt mich zum Glück davon ab, ihnen den Stinke-Finger zu zeigen. Außer einem Strafzettel hätte es wohl sowieso nichts gebracht. So blieb nur der geheime und gemeine Wunsch, der Drängel-Polizist möge auf der nächsten Öllache ausrutschen.

© Leo, 2011


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Fortuna – Tristess statt Glücksgefühle

 

 

Manchmal kommt das Gespräch mit Freunden auf das Thema „Städtebauliche Entwicklung“ und dann sind wir uns schnell einig, dass an der Costa Blanca, wie übrigens im Rest Spaniens, durch unkoordiniertes, ja manchmal unkontrolliertes Bauen viel an Landschaft und an alten, erhaltenswerten dörflichen oder städtischen Strukturen zerstört wird. Die Gier nach dem schnellen Geldgewinn lässt wenig Raum für ästhetische Überlegungen. Wohnklötze bis an den Bürgersteig, zubetonierte Innenhöfe, die ihre Existenz nur der Tatsache verdanken, dass die Wohnsilos auf der Innenseite halt auch ein paar Fenster brauchen. Bäume, Blumen, Rasenflächen sind nur lästige Hindernisse für geldbringende Flächennutzung. Die Neubauten in Altea seit den 70er Jahren gehören alle in diese Kategorie. Erst im 21. Jahrhundert entstanden an der Nationalstraße 332 zwischen der Algar-Brücke und dem Plaza Europa ein paar Gebäude, die das Bemühen um eine ästhetisch, stilistisch markante Bauweise erkennen lassen, die nicht darauf aus ist, noch den letzten Quadrat-Zentimeter mit Nutzfläche zuzukleistern.
Aber Altea hat auch ein Erbe aus dem vorigen Jahrhundert, das dieses Städtchen positiv von den Betonwüsten der restlichen Costa Blanca abhebt: die unter Bürgermeister Planelles in den frühen 1970er Jahren festgeschriebene Bauhöhe von maximal vier Geschossen und die zusätzlichen Auflage, dass nichts die blaue Kuppel der Kirche in der Altstadt überragen darf. Eine wahrhaft städtebauliche Rarität, die viel zur heutigen Attraktivität Alteas beiträgt. So thront also die „Cúpula del Mediterráneo“, wie sie etwas hochtrabend genannt wird, über einer charmanten Altstadt, einer verbauten Neustadt und ein paar Ansätzen von pfiffigen architektonischen Ideen.
Die oben angesprochene Gier nach dem schnellen Euro ist aber offenbar nicht der einzige Grund für Bausünden.
Erst seit den 1960er Jahren bildete sich mit dem Tourismus eine breitere einheimische Mittelschicht an der gesamten Costa Blanca. Bis dahin war z.B. Altea ein armes Fischerdorf mit zum Teil nicht asphaltierten Straßen, mit Familien, in denen jeder nur ein Paar Schuhe hatte und manch einer überhaupt keine. Die städtische Markthalle gibt es erst seit 1972. Davor herrschte das Prinzip der Selbstversorgung. Spanische Freunde erinnern sich noch an ihre Kindheit. Bei den Hühnern für den Sonntagsbraten wurden die Füße nicht abgehackt und weggeworfen, sondern dazu verwendet, eine Suppe zu kochen.
Neben dieser armen Bevölkerungsmehrheit gab es ein paar privilegierte Familien, die das Sagen hatten und dazwischen nichts, bis spanische und vor allem deutsche Maler das Dornröschen Altea in seiner Abgeschiedenheit entdeckten, die sich zu einem beträchtlichen Teil auch damit erklären lässt, dass Altea keinen Sandstrand wie Benidorm hat. So kam der geldbringende Tourismus in Altea nur langsam in Schwung.
Als unsere Familie Mitte der 1980er Jahre zum ersten Mal hierher kam, gab es schon Taxis, aber es waren zweitürige Seat 600.
Während der rasanten Entwicklung der letzten 40 Jahre konnten sich zwar immer mehr Anwohner teure Mercedes, BMWs und Audis kaufen, aber die Vorstellung von dem, was schön, was historisch bedeutend und erhaltenswert ist, die entwickelte sich nicht in gleicher Weise wie das Geldvermögen. Ästhetik und Ideen für ein Ambiente, das über Einzel- oder Cliqueninteressen hinausgeht, blieben auf der Strecke. Es wurde einfach drauflos gebaut. Übergreifende städtebauliche Konzepte gab und gibt es nirgendwo an der Costa Blanca, vielleicht mit Ausnahme von Benidorm, wo der Ansturm der Sonnenhungrigen in die Hochhäuser gelenkt wurde. Regionalplanungs-Ansätze tauchten in der Presse erstmals 2009 auf, einer von der Universität Alicante, einer von der Handelskammer und einer von einem privaten Planungs-Institut. Angeblich sollten diese durchaus divergierenden Vorstellungen abgeglichen werden. Angeblich!
Mit den geschilderten Gedanken im Kopf fuhren meine Frau und ich kürzlich zum Weinkauf nach Jumilla. Wir wählten eine uns bisher noch unbekannte Strecke über Abanilla und Fortuna, die beide bereits zur Region Murcia gehören. Wir hatten wegen der Abgelegenheit dieser Orte die Vorstellung, wir würden dort noch ein bisschen ursprüngliches Spanien der positiven Art vorfinden. Was wir antrafen, war eine Anhäufung von Tristess: Von Steinbrüchen aufgerissene Berghänge. So etwas lässt sich wahrscheinlich nicht verhindern. Von Erosion zerfressene Hügel. Das ließe sich bestimmt vermeiden. Zerfallende Gebäude, deren durchaus einmal vorhandener Charme gerade noch erkennbar war. Verrottende Lastwagen und sonstige Maschinen irgendwo in der Landschaft. Neue Ein- und Mehrfamilien-Wohnklötze umgeben von Bauschutt und Müll. Verstaubte Balkone ohne jegliches Pflanzengrün. Vertrocknete Bäumchen auf Bürgersteigen, die gerade von einer ETA-Bombe zerstört zu sein schienen.
Eigentlich wollten wir wegen des Glück verheißenden Namens in Fortuna ein Lotto-Ticket kaufen, aber die Tristess dieser Umgebung schlug uns in die Flucht. Erst als wir uns den Weinbergen von Jumilla näherten wandte sich unsere Stimmung wieder zum Besseren.
Der Zustand von Abanilla und Fortuna lässt sich nicht alleine mit Armut erklären. Auch arme Leute können den Schutt vor ihrer Haustür wegräumen. Es ist die Gleichgültigkeit gegenüber dem, was jenseits der eigenen vier Wände passiert. Verantwortung gegenüber einem Gemeinwesen? Wofür denn? Man hat seine Familie und seine Freundesclique. Man feiert die Feste der Heiligen, der Fallas, der Moros y Cristianos mit Glanz und Gloria.
Das trifft in bestimmtem Umfang auch auf Altea zu. Für Altea la Vella gibt es noch immer keinen Denkmalschutz. Die älteste Posada Alteas wurde in eine Burgerking-Station umgewandelt. Statt das gesamte Stadtgebietes an die Kanalisation anzuschließen, gibt man lieber Geld für das sensationelle Feuerwerk La Olla aus, das zum regionalen Kulturerbe deklariert werden soll. Statt die Meerespromenade zu sanieren oder bei den innerstädtischen Straßen mit minimalem Aufwand die Schlaglöcher zu beseitigen, werden alle Hinweisschilder auf Valenciano getrimmt.
Natürlich gibt es noch manch andere Kritikpunkte hinsichtlich der Stadtgestaltung, aber wenn man die Costa Blaca rauf und runter fährt oder gar in solche Orte wie Fortuna, dann man muss man zugeben, dass Altea immer noch eine Perle ist. Wir hoffen, das angenehme Leben unter der Cúpula del Mediterráneo wird uns noch lange erhalten bleiben!


 Leo




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Weihnachtsgeschenke für Männer / Mann / Ehemann

 

 

Bitte KEINE Socken, Taschentücher, Unterhosen, Krawatten ! Auch Rasierwasser kann ich mir schon selbst kaufen ! Ja, doch - das geht. Außerdem steht im Badschrank inzwischen die Kollektion der Rasierwasser der letzten Jahre, auch die AfterShaves von Sonimatz und Tochtermaus. Soviel Rasierwasser braucht kein Mann, da müsste man sich schon was ganz anderes rasieren und das täglich. Ob ich mal damit auf den Markt gehe ?

Es könnte ja mal etwas nettes sein, etwas von dem schon wochenlang die Rede ist. Nachdem Sonimatz Paul-Herbert vor einigen Wochen die Bohrmaschine gnadenlos gekillt hat, kann man nicht mal mehr ein Loch in die Wand meißeln. Der Wagenheber ist auch verschollen seit Annette-Loise den nur mal kurz für ihre Gang ausgeliehen hat. Von einer vernünftigen Kappsäge rede ich schon wochenlang, das könnte ich auch dem Kühlschrank erzählen, da würde ich wenigstens sehen, dass ein Licht angegangen ist. Den Katalog vom größten Elektronik-Versandhaus Europas habe ich wochenlang aufgeschlagen liegengelassen. Ich dachte es ist vielleicht eine Anregung, ein GPS-Kompass. Oma hat den Katalog dann letzte Woche unter den Tisch gefeuert und etwas von Sauordnung gebrabbelt.

Wen ich Weihnachten wieder nichts zum Spielen bekomme, gehe ich am ersten Weihnachtsfeiertag zu Klaus-Dieter. Der hat sich voriges Jahr, weil er auch immer Schnieselkram geschenkt bekam selbst eine Autorennbahn unter den Tannenbaum gelegt. Das traue ich mich nicht. Noch nicht. Wenn wir dann noch Hermann mit seinem Fernsteuerauto anrufen und der rüberkommt, eine Schachtel Bier wird sich sicher auch noch finden, kann es ein echt schönes Weihnachtsfest werden.

von Peter Morgenroth



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